Was ist nach einer Reise bei einer Ankunft in der Region Hannover zu beachten?

Rückkehrer, die sich innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise nach Niedersachsen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen sich sofort eigenverantwortlich zwei Wochen in Quarantäne begeben. Sollten innerhalb dieser Zeit Krankheitssymptome auftreten, muß zudem unverzüglich das Gesundheitsamt informiert werden. Das weitere Vorgehen wird dann veranlasst.

Als erster Schritt erfolgt eine Testung. Die Rahmenbedingungen hierfür sind mit dem Gesundheitsamt abzusprechen. Welche Gebiete aktuell als Risikogebiete gelten, ist tagesaktuell auf der Homepage der Robert-Koch-Institutes (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html) abzufragen.

 

Keine Quarantäne bei Attest

Falls bei der Einreise ein ärztliches Zeugnis vorliegt, das bescheinigt, dass bei der Person keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 vorhanden sind, ist eine Quarantäne nicht erforderlich.

Dieses ärztliche Zeugnis muss in deutscher oder in englischer Sprache vorliegen und muss auf einem geeigneten molekularbiologischen Test beruhen. Höchstens 48 Stunden vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland darf die Testung zurückliegen. Weitere Informationen über die Anforderungen an diesen Test kann ebenfalls der Homepage des Robert-Koch-Institutes entnommen werden (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Tests.html).

Es kommt auch eine Testung nach der Einreise in Betracht. In diesem Fall muss die Testung am Ort des Aufenthalts erfolgen. Die Testung muß auf eigene Verantwortung veranlasst werden, schließt die Information der Region Hannover.